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Es werden Posts vom Februar, 2019 angezeigt.

Text Überarbeiten

Heute Abend setzte ich mich mit meiner Mutter an den Laptop und wir haben da weitergemacht, wo wir gestern stehen geblieben sind. Wir hatten noch sechs Seiten Text vor uns, die wir gemeinsam durchgegangen sind und verbessert haben. Es war sehr anstrengend, mich so lange am Stück zu konzentrieren und die richtigen Worte zu finden. Nun bin ich froh, dass ich mit der Überarbeitung des Textes fertig und auf der Zielgeraden bin. Sobald ich alle Fotos, die ich für den Text brauche, herausgesucht habe, kann ich diese im Text einfügen. Bei diesem Arbeitsschritt werde ich den Text evt. noch einmal neu gliedern müssen. Für die Überarbeitung des Textes und das Erstellen des Blogs habe ich 2.5 Stunden gebraucht.

Langsam wird die Zeit knapp

Heute Nachmittag um 14.00 Uhr habe ich mit meiner Mutter die Reihenfolge meiner Arbeit besprochen und mir alle Details dazu aufgeschrieben. Danach habe ich mir meinen Arbeitsplatz eingerichtet, mich an den Laptop gesetzt und angefangen zu arbeiten. Mit dem Titelblatt habe ich angefangen und danach die Widmung und die Einleitung geschrieben. Diese Dokumente habe ich dann von meiner Mutter Korrekturlesen lassen. Danach ist mir und meiner Mutter die Idee gekommen, dass ich in meinen Text noch Bilder einfügen könnte. Ich habe mir den Text durchgelesen und mir Notizen gemacht für welche Begriffe ich noch Bilder einfügen könnte. Ich habe die Bilder im Internet gesucht, dabei aber gemerkt, dass ich nicht genau weiss, wie diese Gegenstände und Begebenheiten von genau damals aussehen. Deshalb habe ich meine Grossmutter angerufen und nachgefragt, ob ich am Samstag zu ihr gehen kann und mit ihr zusammen passende Bildern im Internet zu suchen und auch noch Kinderfotos von ihr und meinem Grossvat...

Endprodukt erarbeiten

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Heute Morgen habe ich angefangen, alle niedergeschriebenen Interviews zusammenzufassen. Es war schwierig, weil ich lange nicht wusste, wie ich mein Endprodukt gestalten sollte. Ich wusste nicht wie es ansprechend wird. Man soll meine Arbeit lesen wollen und sie soll spannend sein. Der Laptop, mit dem ich arbeite, war nicht mit unserem Drucker verbunden. Deshalb musste ich zuerst den Laptop mit dem Drucker verbinden, damit ich meine Notizen der verschiedenen Interviews ausdrucken konnte, um sie dann besser zusammenfassen zu können. Dafür musste ich meine Schwägerin um Rat fragen. Mit ihrer Hilfe konnte ich dann die Dokumente ausdrucken. Am Morgen habe ich eine Stunde gearbeitet. Danach habe ich eine Mittagspause gemacht. Nach der Mittagspause habe ich mich wieder an den Laptop gesetzt und weitergearbeitet. Ich habe am Nachmittag noch einmal 3 Stunden und 30 Minuten gearbeitet. Es war sehr anstrengend, mich so lange zu konzentrieren und die richtigen Worte zu finden. Als ich alles zus...

Interview mit Hilde Wirth niederschreiben

Heute Nachmittag habe ich mich an den Laptop gesetzt um das Interview mit Hilde Wirth niederzuschreiben. Ich habe meine Kopfhörer genommen und angefangen mir die Aufnahmen des Interviews anzuhören. Der Arbeitsablauf war derselbe wie beim letzten Mal. Ich habe mir die Aufnahmen angehört und immer wieder mal Pause gestellt um zwischendurch alles Gehörte aufzuschreiben. Für das Niederschreiben habe ich 1 1/2 Stunden gebraucht. Es war sehr anstrengend mich so lange Zeit am Stück zu konzentrieren. Ich bemühe mich beim Niederschreiben, dass ich es möglichst wortgetreu aufschreibe. Heute war das Ganze nochmal ein wenig schwieriger, da meine Nichte zu Besuch war und sie mich immer wieder gefragt hat, ob wir miteinander spielen können. Bei diesem Blogeintrag hatte ich viele Schwierigkeiten, weil ich im Prinzip genau das Gleiche wie beim letzten mal gemacht habe, aber nicht dasselbe wie beim letzten Mal in den Blog schreiben wollte. Deswegen habe ich für diesen Blogeintrag eine halbe Stunde g...

Verlorenes Interview

Ich habe meinen Vater am Mittwoch Abend um Rat gefragt, wie ich die verschwundene Datei eventuell wiederfinden könnte. Er hat mir den Tipp gegeben, im Papierkorb des Laptops nachzusehen. Als ich mich heute Nachmittag an den Laptop gesetzt habe um das Interview noch einmal niederzuschreiben, habe ich natürlich zuerst in den Papierkorb geschaut. Ich war überglücklich als ich die Datei wiedergefunden habe und sie wiederherstellen konnte. Nun habe ich sie in meinem Ordner und auf meinem USB-Stick gespeichert, damit sie sicher nicht wieder gelöscht wird. Ich werde ab jetzt immer alle Dateien sofort auf dem Laptop und auf dem USB-Stick speichern, damit sie sicher nicht mehr verloren gehen. Danach habe ich noch zwei Bilder neu auf den Blog hochgeladen. Für das alles habe ich eine halbe Stunde gebraucht.

Interviews niederschreiben

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Heute Nachmittag, von 13:30 Uhr bis 15:30 Uhr, habe ich mir die Interviews meiner Großeltern angehört und niedergeschrieben. Mit den Aufnahmen und meinen Notizen, die ich während dem Interview gemacht habe, hatte ich keine grossen Schwierigkeiten beim Niederschreiben. Ich habe zuerst einen Steckbrief meiner Interviewpartner erstellt. Danach habe ich mir die Aufnahmen angehört und habe begonnen zu schreiben. Mir war es wichtig, dass ich die Worte möglichst genau so aufschreiben kann, wie sie es mir erzählt haben und möglichst wenig anzupassen. Als ich mit dem ersten Interview fertig war, habe ich versucht ein Foto von mir am Arbeitsplatz zu machen. Es war nicht so einfach mit dem Selbstauslöser ein gutes Bild zu machen. Zum Schluss habe ich es dann aber doch noch geschafft. Danach habe ich eine kleine Pause gemacht, denn es ist wirklich anstrengend sich solange zu konzentrieren und alles in die richtigen Worte zu fassen. Als ich mit dem zweiten Interview fertig war, wollte ich die Wo...

Interview mit Hilde Wirth

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Am Mittwoch 6.Februar bin ich zu Hilde Wirth gegangen, um mit ihr ein Interview zu führen. Ich habe die gleichen Fragen wie beim letzten Interview mitgenommen. Bei ihr zuhause habe ich zuerst ein Portrait von ihr gemacht. Das habe ich auch schon bei den vorherigen Interviews so gemacht, damit ich diese Portraitfotos dann für die Projektarbeit verwenden kann. Hilde Wirth wird bald 90 Jahre alt und konnte mir sehr viele spannende Geschichten aus ihrer Kindheit während des 2.Weltkrieges erzählen. Ich habe das Interview mit ihr aufgenommen und mir gleichzeitig Notizen gemacht. Diese Gesprächsaufnahmen werde ich mir zusammen mit den anderen Aufnahmen nochmal anhören und mir dann genauere Notizen machen zu können. Am Ende des Interviews hat mir Frau Wirth einen Prospekt aus der Kriegszeit über Kinderarbeit mitgegeben, den ich behalten darf. Vielleicht werde ich auch Teile daraus in der Projektarbeit verwenden. Danach hat sie mir auch noch zwei Briefe mitgegeben. Diese hat sie von Sol...