Endprodukt erarbeiten
Heute Morgen habe ich angefangen, alle niedergeschriebenen Interviews zusammenzufassen. Es war schwierig, weil ich lange nicht wusste, wie ich mein Endprodukt gestalten sollte. Ich wusste nicht wie es ansprechend wird. Man soll meine Arbeit lesen wollen und sie soll spannend sein.
Der Laptop, mit dem ich arbeite, war nicht mit unserem Drucker verbunden. Deshalb musste ich zuerst den Laptop mit dem Drucker verbinden, damit ich meine Notizen der verschiedenen Interviews ausdrucken konnte, um sie dann besser zusammenfassen zu können. Dafür musste ich meine Schwägerin um Rat fragen. Mit ihrer Hilfe konnte ich dann die Dokumente ausdrucken.
Am Morgen habe ich eine Stunde gearbeitet. Danach habe ich eine Mittagspause gemacht. Nach der Mittagspause habe ich mich wieder an den Laptop gesetzt und weitergearbeitet. Ich habe am Nachmittag noch einmal 3 Stunden und 30 Minuten gearbeitet. Es war sehr anstrengend, mich so lange zu konzentrieren und die richtigen Worte zu finden.
Als ich alles zusammengefasst hatte und in Abschnitte gegliedert, ging ich in die Papeterie Sauder hier in Bischofszell. Dort habe ich mich danach erkundigt, welche Möglichkeiten bestehen, um die ungefähr 20 Seiten meiner Projektarbeit zu binden oder heften. Die Möglichkeiten, die ich in der Papeterie gezeigt bekommen habe, haben mir beide nicht gefallen. Ich werde weiterhin nach einer anderen Möglichkeit Ausschau halten.
Der Laptop, mit dem ich arbeite, war nicht mit unserem Drucker verbunden. Deshalb musste ich zuerst den Laptop mit dem Drucker verbinden, damit ich meine Notizen der verschiedenen Interviews ausdrucken konnte, um sie dann besser zusammenfassen zu können. Dafür musste ich meine Schwägerin um Rat fragen. Mit ihrer Hilfe konnte ich dann die Dokumente ausdrucken.
Am Morgen habe ich eine Stunde gearbeitet. Danach habe ich eine Mittagspause gemacht. Nach der Mittagspause habe ich mich wieder an den Laptop gesetzt und weitergearbeitet. Ich habe am Nachmittag noch einmal 3 Stunden und 30 Minuten gearbeitet. Es war sehr anstrengend, mich so lange zu konzentrieren und die richtigen Worte zu finden.
Als ich alles zusammengefasst hatte und in Abschnitte gegliedert, ging ich in die Papeterie Sauder hier in Bischofszell. Dort habe ich mich danach erkundigt, welche Möglichkeiten bestehen, um die ungefähr 20 Seiten meiner Projektarbeit zu binden oder heften. Die Möglichkeiten, die ich in der Papeterie gezeigt bekommen habe, haben mir beide nicht gefallen. Ich werde weiterhin nach einer anderen Möglichkeit Ausschau halten.

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