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Binden

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Gestern Abend brachten mein Bruder und seine Frau mir ihr elektrisches Gerät zum Dokumente binden vorbei. Das ist ein ganz einfaches schmales Gerät, das in einer länglichen Vertiefung eine Heizquelle besitzt. Ich hatte zwei verschiedene Farbvarianten der Klebestreifen und hinterstem Blatt zur Auswahl und merkte beim Auswählen, dass ein Bild auf dem Titelblatt wohl auch noch gut ausgesehen hätte. Aber mit dem dunkelblauen  Klebestreifen als Kontrast zum Titel und dem hintersten Blatt in der gleichen Farbe bin ich jetzt doch ganz zufrieden. Ich setzte das Gerät in Betrieb und musste nun die sorgfältig gebündelten Blätter samt hinterstem Blatt, Klebestreifen und Deckblatt für einige Sekunden in diese Vertiefung halten. Danach strich ich den erhitzten Klebestreifen sorgfältig mit dem Fingernagel auf der Tischplatte glatt was etwas schwierig war: der Streifen war ziemlich heiss geworden, sodass mein Nagellack fast dran kleben blieb. Ich habe so jedes der 5 Exemplare meiner Projektarb...

Ausdrucken

Am Montag hat mein Vater mir angeboten, die Dokumente für meine Projektarbeit in seinem Büro für mich auszudrucken. Es gibt in seinem Büro sehr gute Drucker.Deshalb gab ich ihm die Datei auf einem USB-Stick mit. Gestern Abend hat er mir dann die ausgedruckten Dokumente mitgebracht. Ich habe die Blätter sortiert und bereitgelegt um sie zu binden. Heute werde ich versuchen die Blätter zu binden. Ich hoffe sehr, dass es funktioniert.

Fertig schreiben

Heute konnte ich noch das letzte Bild für meine Arbeit machen. Ich bin um viertel vor 1 zu Hilde Wirth gegangen und durfte dort Fotos von Bildern machen. Sie hatte viele verschiedene Fotos aus ihrer Kindheit und Jugend für mich herausgesucht. So machte ich von einigen der Bildern Fotos und bedankte mich herzlich bei ihr. Danach ging ich nach Hause um die Fotos auszusortieren. Als ich das beste gefunden hatte, lud ich es auf den Laptop und fügte es in den Text ein. Nun bin ich fertig mit meiner Arbeit. Ich suche momentan noch Personen, die meine Arbeit gegenlesen. Morgen werde ich die Dokumente ausdrucken und danach binden. Bis zum nächsten  Montag werde ich dann an meiner Präsentation arbeiten.

Bilder einfügen

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Heute Abend gab ich meiner Projektarbeit den letzten Schliff. Ich habe alle Fotos, die ich bis jetzt gesammelt habe, in meinen Text eingefügt. Als ich die Bilder alle eingefügt hatte, musste ich den ganzen Text noch einmal neu verschieben, damit es mit den Seiten übereinstimmt. Danach habe ich die Informationen von meinen Gesprächspartner zusammengestellt und die Portraitseiten erstellt.  Für die fertigen Dokumente fehlt nun nur noch ein Foto einer Interviewpartnerin. Dieses werde ich morgen Mittag aufnehmen können und danach kann ich die Seiten ausdrucken und anfangen mit dem Binden.

Letzte Informationen sammeln

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Gestern habe ich meine Oma angerufen und sie gefragt, ob ich heute vorbei kommen könnte und ihr und meinem Opa noch einige Fragen zu stellen, die mir bei der Bearbeitung der Texte eingefallen sind. Ebenfalls wollte ich von ihr wissen, ob sie Kinderfotos von sich haben, die ich für mein Projekt verwenden dürfte. Ich habe mit ihr abgemacht, dass ich heute im Verlaufe des Morgens vorbei komme, mir mit ihnen meine Fragen anschauen werde und die Kinderfotos fotografieren werde. Also habe ich mich heute um halb neun in den Zug gesetzt und bin nach Weinfelden gefahren. Als ich nach knapp 3 Minuten Fussweg bei meinen Grosseltern ankam, hatten sie bereits Kinderfotos von ihnen rausgesucht für mich. Ich habe mir diese Fotos mit ihnen zusammen angeschaut und die besten für mein Projekt ausgewählt und fotografiert.  Anschliessend habe ich ihnen meine noch offenen Fragen gestellt, die sie mir gut beantworten konnten. Ich hatte schon einige Bilder rausgesucht, bevor ich zu ihnen ging, do...

Text Überarbeiten

Heute Abend setzte ich mich mit meiner Mutter an den Laptop und wir haben da weitergemacht, wo wir gestern stehen geblieben sind. Wir hatten noch sechs Seiten Text vor uns, die wir gemeinsam durchgegangen sind und verbessert haben. Es war sehr anstrengend, mich so lange am Stück zu konzentrieren und die richtigen Worte zu finden. Nun bin ich froh, dass ich mit der Überarbeitung des Textes fertig und auf der Zielgeraden bin. Sobald ich alle Fotos, die ich für den Text brauche, herausgesucht habe, kann ich diese im Text einfügen. Bei diesem Arbeitsschritt werde ich den Text evt. noch einmal neu gliedern müssen. Für die Überarbeitung des Textes und das Erstellen des Blogs habe ich 2.5 Stunden gebraucht.

Langsam wird die Zeit knapp

Heute Nachmittag um 14.00 Uhr habe ich mit meiner Mutter die Reihenfolge meiner Arbeit besprochen und mir alle Details dazu aufgeschrieben. Danach habe ich mir meinen Arbeitsplatz eingerichtet, mich an den Laptop gesetzt und angefangen zu arbeiten. Mit dem Titelblatt habe ich angefangen und danach die Widmung und die Einleitung geschrieben. Diese Dokumente habe ich dann von meiner Mutter Korrekturlesen lassen. Danach ist mir und meiner Mutter die Idee gekommen, dass ich in meinen Text noch Bilder einfügen könnte. Ich habe mir den Text durchgelesen und mir Notizen gemacht für welche Begriffe ich noch Bilder einfügen könnte. Ich habe die Bilder im Internet gesucht, dabei aber gemerkt, dass ich nicht genau weiss, wie diese Gegenstände und Begebenheiten von genau damals aussehen. Deshalb habe ich meine Grossmutter angerufen und nachgefragt, ob ich am Samstag zu ihr gehen kann und mit ihr zusammen passende Bildern im Internet zu suchen und auch noch Kinderfotos von ihr und meinem Grossvat...

Endprodukt erarbeiten

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Heute Morgen habe ich angefangen, alle niedergeschriebenen Interviews zusammenzufassen. Es war schwierig, weil ich lange nicht wusste, wie ich mein Endprodukt gestalten sollte. Ich wusste nicht wie es ansprechend wird. Man soll meine Arbeit lesen wollen und sie soll spannend sein. Der Laptop, mit dem ich arbeite, war nicht mit unserem Drucker verbunden. Deshalb musste ich zuerst den Laptop mit dem Drucker verbinden, damit ich meine Notizen der verschiedenen Interviews ausdrucken konnte, um sie dann besser zusammenfassen zu können. Dafür musste ich meine Schwägerin um Rat fragen. Mit ihrer Hilfe konnte ich dann die Dokumente ausdrucken. Am Morgen habe ich eine Stunde gearbeitet. Danach habe ich eine Mittagspause gemacht. Nach der Mittagspause habe ich mich wieder an den Laptop gesetzt und weitergearbeitet. Ich habe am Nachmittag noch einmal 3 Stunden und 30 Minuten gearbeitet. Es war sehr anstrengend, mich so lange zu konzentrieren und die richtigen Worte zu finden. Als ich alles zus...

Interview mit Hilde Wirth niederschreiben

Heute Nachmittag habe ich mich an den Laptop gesetzt um das Interview mit Hilde Wirth niederzuschreiben. Ich habe meine Kopfhörer genommen und angefangen mir die Aufnahmen des Interviews anzuhören. Der Arbeitsablauf war derselbe wie beim letzten Mal. Ich habe mir die Aufnahmen angehört und immer wieder mal Pause gestellt um zwischendurch alles Gehörte aufzuschreiben. Für das Niederschreiben habe ich 1 1/2 Stunden gebraucht. Es war sehr anstrengend mich so lange Zeit am Stück zu konzentrieren. Ich bemühe mich beim Niederschreiben, dass ich es möglichst wortgetreu aufschreibe. Heute war das Ganze nochmal ein wenig schwieriger, da meine Nichte zu Besuch war und sie mich immer wieder gefragt hat, ob wir miteinander spielen können. Bei diesem Blogeintrag hatte ich viele Schwierigkeiten, weil ich im Prinzip genau das Gleiche wie beim letzten mal gemacht habe, aber nicht dasselbe wie beim letzten Mal in den Blog schreiben wollte. Deswegen habe ich für diesen Blogeintrag eine halbe Stunde g...

Verlorenes Interview

Ich habe meinen Vater am Mittwoch Abend um Rat gefragt, wie ich die verschwundene Datei eventuell wiederfinden könnte. Er hat mir den Tipp gegeben, im Papierkorb des Laptops nachzusehen. Als ich mich heute Nachmittag an den Laptop gesetzt habe um das Interview noch einmal niederzuschreiben, habe ich natürlich zuerst in den Papierkorb geschaut. Ich war überglücklich als ich die Datei wiedergefunden habe und sie wiederherstellen konnte. Nun habe ich sie in meinem Ordner und auf meinem USB-Stick gespeichert, damit sie sicher nicht wieder gelöscht wird. Ich werde ab jetzt immer alle Dateien sofort auf dem Laptop und auf dem USB-Stick speichern, damit sie sicher nicht mehr verloren gehen. Danach habe ich noch zwei Bilder neu auf den Blog hochgeladen. Für das alles habe ich eine halbe Stunde gebraucht.

Interviews niederschreiben

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Heute Nachmittag, von 13:30 Uhr bis 15:30 Uhr, habe ich mir die Interviews meiner Großeltern angehört und niedergeschrieben. Mit den Aufnahmen und meinen Notizen, die ich während dem Interview gemacht habe, hatte ich keine grossen Schwierigkeiten beim Niederschreiben. Ich habe zuerst einen Steckbrief meiner Interviewpartner erstellt. Danach habe ich mir die Aufnahmen angehört und habe begonnen zu schreiben. Mir war es wichtig, dass ich die Worte möglichst genau so aufschreiben kann, wie sie es mir erzählt haben und möglichst wenig anzupassen. Als ich mit dem ersten Interview fertig war, habe ich versucht ein Foto von mir am Arbeitsplatz zu machen. Es war nicht so einfach mit dem Selbstauslöser ein gutes Bild zu machen. Zum Schluss habe ich es dann aber doch noch geschafft. Danach habe ich eine kleine Pause gemacht, denn es ist wirklich anstrengend sich solange zu konzentrieren und alles in die richtigen Worte zu fassen. Als ich mit dem zweiten Interview fertig war, wollte ich die Wo...

Interview mit Hilde Wirth

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Am Mittwoch 6.Februar bin ich zu Hilde Wirth gegangen, um mit ihr ein Interview zu führen. Ich habe die gleichen Fragen wie beim letzten Interview mitgenommen. Bei ihr zuhause habe ich zuerst ein Portrait von ihr gemacht. Das habe ich auch schon bei den vorherigen Interviews so gemacht, damit ich diese Portraitfotos dann für die Projektarbeit verwenden kann. Hilde Wirth wird bald 90 Jahre alt und konnte mir sehr viele spannende Geschichten aus ihrer Kindheit während des 2.Weltkrieges erzählen. Ich habe das Interview mit ihr aufgenommen und mir gleichzeitig Notizen gemacht. Diese Gesprächsaufnahmen werde ich mir zusammen mit den anderen Aufnahmen nochmal anhören und mir dann genauere Notizen machen zu können. Am Ende des Interviews hat mir Frau Wirth einen Prospekt aus der Kriegszeit über Kinderarbeit mitgegeben, den ich behalten darf. Vielleicht werde ich auch Teile daraus in der Projektarbeit verwenden. Danach hat sie mir auch noch zwei Briefe mitgegeben. Diese hat sie von Sol...

Interview mit meinen Grosseltern

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Gestern Nachmittag bin ich um 13.34 Uhr mit dem Zug nach Weinfelden gefahren. Meine Grosseltern wohnen in Weinfelden nur etwa 5 Gehminuten vom Bahnhof entfernt. Als ich bei ihnen ankam, wurde ich von meinem Opa herzlich willkommen geheissen und konnte mich einrichten. Dann habe ich mit ihm das erste Interview begonnen. Ich habe unser Gespräch aufgenommen, damit ich es später nochmal anhören und mir genauere Notizen machen kann. Kurze Zeit später kam meine Oma dazu und ich habe auch sie noch befragt. Es war sehr spannend, die Geschichten aus der Kindheit meiner Grosseltern zu hören, wobei sich mein Opa manchmal nicht mehr so gut und genau an bestimmte Erlebnisse erinnern kann. Es war sehr spannend darin zu lesen. Als ich alle meine Informationen hatte, die ich brauchte, habe ich mich verabschiedet und bin um 15.05 Uhr Zug zurückgefahren. so war ich um 15.24 Uhr wieder zuhause. Mein Opa hat mir seinen und den Ahnenpass seiner Schwester mitgegeben. Heute habe ich insgesamt 1Stunde un...

Interviewpartner / Blog verbessern

Heute Nachmittag habe ich meine Grossmutter angerufen und ihr erzählt, dass wir in der Schule ein Projekt erarbeiten müssen. Ich habe ihr dann erklärt, was genau ich machen werde und habe sie gefragt, ob sie und mein Grossvater dazu bereit wären, mit mir die Interviews durchzuführen, die ich für mein Projekt brauche. Sie hat eingewilligt und wir haben uns für den 11.01.19, den Freitag nach den Weihnachtsferien, verabredet. Für den genauen Zeitpunkt werde ich mich noch bei ihr melden, da ich noch nicht genau weiss, mit welchem Zug ich zu ihnen fahren werde. Danach habe ich mir meinen Blog nochmal angeschaut und habe Verbesserungen vorgenommen. In der Schule haben wir von unserem Klassenlehrer noch ein paar Tipps bekommen, die ich heute umgesetzt habe. Ich habe mir in dieser Woche die Blogs meiner Klassenkameraden angeschaut und entdeckte gute Ideen, die ich bei meinem Blog einbauen wollte. Das habe ich heute Nachmittag umgesetzt. Für das alles habe ich etwas mehr als eine halbe Stund...

Erarbeitung des Interviews

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Heute Nachmittag habe ich angefangen, mein Interview zu erarbeiten. Ich habe mich an den Laptop gesetzt und habe mir Fragen für meine Interviewpartner überlegt. Diese Fragen habe ich dann systematisch aufgeschrieben und geordnet. Danach habe ich die Fragen von meiner Betreuungsperson durchlesen lassen und habe noch Verbesserungen vorgenommen. Anschließend habe ich mir eine Einleitung für meine Interviews überlegt. In der Einleitung des Interviews erkläre ich, was mich inspiriert hat, dieses Thema zu wählen. Am Ende der Einleitung werde ich meinen Gesprächspartnern erklären, wie ich dazu gekommen bin, sie zu interviewen. Ich habe mir schon vier Interviewpartner überlegt, die ich noch anfragen werde. Hoffentlich werden sie dazu bereit sein, mit mir zu sprechen. Heute habe ich zwei Stunden an meinem Projekt gearbeitet.

Erstellung des Blogs

Ich hatte am Anfang einige Schwierigkeiten beim Erstellen des Blogs, da das Passwort meiner Email Adresse nicht funktionierte und ich ein neues Google-Konto erstellen musste. Danach konnte ich mit ein wenig Hilfe meinen Blog erstellen. Eventuell muss ich aber nach dem ersten Post meiner Projektarbeit noch etwas an meinem Blog ändern.